Das Projekt widmet sich der Zusammenarbeit des Künstlers Tomás Espinosa und der Red Comunitaria Trans, einer Community von Sexarbeiter*innen aus Bogotá / Kolumbien, die in kollektiven Arbeitsprozessen Performances, Videoarbeiten und Skulpturen entwickeln, in denen sich der gesellschaftliche und politische Kampf der Frauen*, sowie ihr Aufbegehren, widerspiegeln. Gleichzeitig steht die künstlerische Arbeit von Tomás Espinosa im Zentrum der Ausstellung. Der Künstler untersucht die Schnittstelle zwischen ‚Privat‘ und ‚Öffentlich‘, seine Arbeiten befinden sich in einem ständigen Wandel zwischen Kollektivität, Intimität und Einsamkeit.

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Öffnungszeiten:
Dienstag & Donnerstag
15:00 – 18:00 Uhr

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