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Vernissage – Roy Köhnke

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EINLADUNG –

VERNISSAGE
Sam 30 Mai, 17 – 20 Uhr

TRANSHUMAN N°2
Roy Köhnke
Being Flesh

Die zweite Ausstellung des Jahres dreht sich um den menschlichen Körper und zeigt ihn aus verblüffend neuen Perspektiven. Da der Körper im Zentrum des Transhumanismus – unseres Jahresthemas – steht, schätzt sich das Team des KVG besonders glücklich, mit Roy Köhnke einen radikalen Künstler gefunden zu haben, der das Verhältnis von Körper und Technologie in Gegenwart und in naher Zukunft grundlegend hinterfragt.

Nach knapp zwei Monaten Ausstellungspause freuen wir uns nun also umso mehr, Ihnen auf der Vernissage nicht nur die neue Kunst, sondern auch den französischen Künstler selbst vorstellen zu können. Seien Sie herzlich eingeladen und willkommen.

Natürlich werden die Eröffnungsreden am Anfang, um 17 Uhr,  und die gekühlten Getränke nicht fehlen. Die ganze Ausstellung findet ausschließlich im sommerlichen Tageslicht statt, schwere Türen wurden wieder eingesetzt und den Rest entdecken Sie am besten selbst bei freiem Eintritt.

Mit Besten Grüßen,
Ihr Team vom Kunstverein Göttingen

 

Ort
Altes Rathaus Göttingen (1. OG)
Markt 9
37073 Göttingen


Der französische Künstler Roy Köhnke (*1990) ist prädestiniert dafür, in Göttingen dieses virulente Themengebiet in Form plastisch–installativer Arbeiten aus dem Bereich der zeitgenössischen Bildhauerei umzusetzen. Das titelgebende Werk BEING FLESH, 2023, eine multimediale Setzung, welche den Ausstellungsraum in eine Art von offenem Körper verwandelt, ist ein gutes Beispiel für seine Herangehensweise: Die Installation besteht aus architektonisch gesetzten Membranrahmen, durch die das Publikum hindurchgeht. In den sich öffnenden Passagenräumen wird eine Reihe von biomorphen Plastiken durch ein sensorisches Video zum Leben erweckt, welches durch den Scan dieser Plastiken mit einem magnetischen Kernspinresonanzgerät (MRT) entstanden ist.

 


GESAMT – PROGRAMM

Sa, 30. Mai ab 17 Uhr
Vernissage
Wilkommensreden und Einführung in die Ausstellung
Der Künstler und der Kurator werden vor Ort sein
geöffnet bis 20 Uhr, der Eintritt ist frei

So 7. Jun / So 21. Jun / So. 29. Jun
jeweils um 15 Uhr
Sonntagstour mit Joos Ziegler

So 26. Jul 2026 14 – 19 Uhr
Die große Finissage
geöffnet bis 19 Uhr (Eintritt frei) mit
15 – 16 Uhr
Führung
„Walk and Talk“ – durch die Ausstellung mit dem Kurator Stephan Klee in Deutsch und Englisch
17 – 18 Uhr
Ausstellungsgespräch
Mit Roy Köhnke, Stephan Klee und Special Gast
18 Uhr
Ausklang

 


Laufzeit
31. Mai – 26. Jul 2026
Di – So 11 – 17 Uhr

Eintritt:
€ 3,00 / € 1,50 (ermäßigt)
Gäste bis 18 Jahren frei
Kultur Ticket frei
Vernissagen und Finissagen frei

 


Veranstaltungsbilder:
Roy Köhnke „Bugs series“ (Detail), 2024, Pigmentdruck auf Aluminium | Teil der Ausstellung „It is Stronger than I Thought“, kuratiert von Julien Arnaud, ADAGP | Photo: Salim Santa Lucia | Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

 


 



ÜBER DEN KÜNSTLER

Von Skulpturen über Zeichnungen bis hin zu Multimedia-Installationen – Roy Köhnkes Arbeit verbindet Hochtechnologien mit elementarer Handarbeit. Sein Projekt zielt darauf ab, körperliche Grenzen zu überwinden, indem es die physischen Besonderheiten und Narrative des Körpers wieder mit seiner Umgebung verbindet und ihn gleichzeitig als eigenständiges Terrain und Narrativ betrachtet. Durch die Arbeit mit neuen Technologien wie MRT oder emotionaler KI erforscht er Alternativen zu den vorherrschenden Science-Fiction-Erzählungen, um einen Körper wiederherzustellen, der durch die Dominanz der Wissenschaft und der westlichen Kultur fragmentiert und isoliert wurde. Seine oft situativen, transformativen und kollaborativen Installationen sind Schauplätze von Interaktionen, ähnlich wie ein Filmset, auf denen sich neue Arten von biotechnologischen/queeren Organismen entwickeln und ihre Koexistenz mit Kraft und Vitalität behaupten. Seine Forschung konzentriert sich auf techno-biologische/ koevolutionäre Mechanismen, betrachtet durch das breitere Prisma von sozialer Gerechtigkeit, Umweltgerechtigkeit und Trans-Kämpfen.

mehr Informationen >> roykohnke.com/

 


DAS JAHRESPROGRAMM

TRANSHUMAN (2026)
>POSTHUMAN (2027)

Der Kunstverein Göttingen folgt in der Programmatik weiterhin dem bewährten Zwei–Jahres–Rhythmus von Biennalen, um eine möglichst tiefgreifende Auseinandersetzung mit den übergeordneten Leitthemen des Programms zu ermöglichen. Nachdem TERRA DIASPORA (2024 – 2025) Phänomene der Gegenwart untersucht hat, schaut unser aktuelles Programm in die nahe und entferntere Zukunft.
Das Zweijahresprogramm TRANSHUMAN >POSTHUMAN (2026 > 2027) widmet sich kritisch der von einigen Denkschulen erwarteten globalen Transformation: dem Übergang vom anthropozentrischen Menschen unserer Zeit zum technisch optimierten Transhumanen in naher Zukunft und noch weiter in die Zukunft unserer Spezies: zum Posthumanen. Kurz gesagt: die Entwicklung der Menschheit vom modernen Humanismus über den Transhumanismus zum Posthumanismus.

Das Leitmotiv des ersten Jahres lautet TRANSHUMAN (2026) und umfasst vier Einzelausstellungen und eine Gruppenausstellung, um künstlerische Ansätze und Werke zu einer Sammlung von Ansätzen und Aspekten über den Transhumanismus zusammenzustellen. Dabei bilden die bildnerische Auseinandersetzung mit der Beschleunigung der Technologieentwicklung und des kapitalistischen Wachstums und die angestrebte biotechnologische Optimierung des menschlichen Körpers und Geistes die formale und inhaltliche Basis aller Ausstellungen. Die resultierenden gesellschaftlichen Umwälzungen finden bereits jetzt vielfach in unserer Gegenwart statt – mit drastischen Folgen für das Zusammenleben innerhalb der Zeitspanne einer Generation. Diese akuten Erfahrungen fließen mit ein in die Visionen der nahenden Zukunft und in die kollektiv-kritische Reflexion sowohl durch die Kunstschaffenden als auch durch unser Publikum. Das berücksichtigend, wird ein weitreichendes Diskurs- und Vermittlungsprogramm angeboten. Auch eine Publikation des Jahresprogramms wird wieder angestrebt. Die Ideologie des Transhumanismus soll dabei nicht ungeprüft propagiert werden, sondern möglichst kritisch, gemeinsam und auf Basis der gezeigten Werke dekonstruiert werden. Dazu laden wir alle Interessierten hiermit herzlich ein.

 


Wir danken unseren Förderern:  Niedersächsische Sparkassenstiftung, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stadt Göttingen, Sparkasse Göttingen und Landschaftsverband Südniedersachsen e.V.

 


 

Ausstellung – Roy Köhnke

TRANSHUMAN N°2
Roy Köhnke
Being Flesh

kuratiert von Stephan Klee


Vernissage
Samstag, den 30. Mai 17 Uhr
geöffnet bis 20 Uhr (Eintritt frei)

Laufzeit
31. Mai – 26. Jul 2026
Di – So 11 – 17 Uhr

Ort

Altes Rathaus Göttingen (1. OG)
Markt 9
37073 Göttingen

Eintritt:
€ 3,00 / € 1,50 (ermäßigt)
Gäste bis 18 Jahren frei
Kultur Ticket frei
Vernissagen und Finissagen frei

 

EINFÜHRUNG

„Wenn wir beginnen, uns in etwas Überlegenes zu verwandeln, welche Rechte werden diese verbesserten Wesen dann für sich beanspruchen, und welche Rechte werden sie im Vergleich zu denen haben, die zurückbleiben?“ *

Der Transhumanismus strebt primär die Optimierung, ja die Überwindung, des menschlichen Körpers nach heutigem Verständnis an. Für diese Bestrebungen gelten u.a. Genetik, Bio-Ingenieurwesen, künstliche Intelligenz, Prothetik, Kryonik (Eiskonservierung von Körpern) als Kerntechnologien. Positiv ausgedrückt, soll die humane Spezies „ermächtigt“ werden: mehr Leitungsfähigkeit, bessere Sinne, höhere und ortsunabhängige Intelligenz, keine Krankheiten und kein Altern mehr. Die idealisierten Humanoiden sind demzufolge unsterbliche „Über-Subjekte“. Deren zukünftige Verwandtschaft zum aktuellen Homo Sapiens verbleibt (noch) spekulativ. Ob für die transhumanen Entwicklungen, die bereits seit Langem in unserer Gesellschaft stattfinden, oder für die finale Vision des „Übermenschen“, welche Vertretende der reinen Lehre euphorisiert, es gilt: Als Zielobjekt des Transhumanismus steht der humane Körper fundamental im Zentrum; und ist damit auch zentral für unser Jahresthema 2026: TRANSHUMAN.

Während viele Menschen den wissenschaftlichen, medizinischen und technischen Fortschritt als Chancen für ihren Körper begrüßen, bewusst annehmen und aktiv in ihrem organischen Leben integrieren, verkommt ein sich neu radikalisierender Transhumanismus zu einer wirkmächtigen Ideologie, auf deren Basis wirtschaftliche und politische Eliten, körperliche Überlegenheit, grenzenlosen Reichtum und Macht anstreben. Durch exponential wachsendes Investmentkapital zusätzlich beschleunigt, der sogenannten Techno–Kapital–Maschine **, greift ein Verdrängungswettbewerb für den „optimiertesten“ Körper um sich, welcher nicht nur eine technoid-befähigte Elite hervorbringen könnte, sondern die freie Wahl der medizin-technologischen Ertüchtigung im Umgang mit dem eigenen Körper, sukzessiv und forciert aushöhlt. Körper würden somit zu vitalen Abrisszonen des Menschenrechts auf die selbstbestimmte Unversehrtheit des eigenen Körpers.

Aus diesem Spannungsfeld heraus, präsentiert der KVG ganz bewußt mit der zweiten Solo–Ausstellung Being Flesh von Roy Köhnke einen Künstler, der sich zwar primär dem Verhältnis Technologie und Körper facettenreich widmet, aber den aufkommenden techno-kapitalistischen Transhumanismus als faschistoid entschieden ablehnt. Vielmehr setzt sein Wirken explizit an der aktuellen wissenschaftlichen Erfassung und den sozialen Leitbildern des menschlichen Körpers mit grundlegenden Fragen an: Welche Vorstellung vom menschlichen Körper wird eigentlich in der heutigen Gesellschaft vertreten und wie wird dementsprechend mit Körpern verfahren?

Mit bahnbrechenden Proportionsstudien, u.a. von Michelangelo Bounarroti und Leonardo da Vinci (z.B. der „Vitruvianischer Mensch“), über grundlegende, naturwissenschaftliche Werke zur Anatomie z.B. Andreas Vesalius: „De Humani Corporis Fabrica Libri Septem“, bis hin zu den bildgebenden Techniken der heutigen Medizin (Röntgen, CT, Ultraschall, MRT und Nuklearmedizin) hat sich das gesellschaftliche Verständnis über die Beschaffenheit und das Potential des Körpers von der Renaissance bis zur heutigen Postmoderne stark gewandelt. Das undurchsichtige, fleischige Ebenbild Gottes wurde zum gläsernen Menschen, und als perfekt geschmierte, zelluläre Maschine scheinbar endgültig entmystifiziert. Damit war auch die Ausgangslage für die moderne Verfügbarkeit des Organismus bereitet.

Wie dieser funktional ausgerichtete Wissenskomplex über Beschaffenheit und Potential des Körpers sowohl das Selbstverständnis als organisch–mechanische Wesen als auch die Zukunft unserer Spezies prägt, dem geht Roy Köhnke in seinen Werksreihen nach: material-technologisch, aber auch emotional–sensorisch. Sein vorwiegend zeichnerisch-skulpturaler Ansatz integriert u.a. bildgebende medizinische Verfahren und greift unsere Faszination für die umfassende Analyse unserer zellulären Beschaffenheit auf. Zugleich wächst auch die Entfremdung vor der medizinischen und mechanischen Dekonstruktion jener Einheit auf, die wir noch vornehmlich als selbstbestimmten Schutzraum aus Fleisch, Technik und Gedanken begreifen: unseren individuellen Körper. Denn im beschleunigten Transhumanismus zu leben, könnte auch bedeuten, den vertrauten Schutzraum des eigenen Körpers fremdbestimmt immer wieder neu transformieren zu lassen, oder eher zu deformieren? Die Begehung der Installationen des französischen Kreateurs Roy Köhnke im Alten Rathaus kann sich so auch als eine – auf intensiven Eindrücken beruhende – Reflexion des eigenen Körperverständnisses in heutiger Zeit und naher Zukunft herausstellen.

 

* Francis Fukuyama „Transhumanism“ Source Foreign Policy, No. 144 (Sep. – Oct., 2004), pp. 42-43

** Nick Land in Essay „Melt Down“, 1995, in: „Fanged Noumena: Collected Writings 1987–2007“, (Urbanomic / Sequence Press, veröffentlicht bei MIT Press‘

 


PROGRAMM

Sa, 30. Mai ab 17 Uhr
Vernissage
Wilkommensreden und Einführung in die Ausstellung
Der Künstler und der Kurator werden vor Ort sein
geöffnet bis 20 Uhr, der Eintritt ist frei

So 7. Jun / So 21. Jun / So. 29. Jun
jeweils um 15 Uhr
Sonntagstour mit Joos Ziegler

So 26. Jul 2026 14 – 19 Uhr
Die große Finissage
geöffnet bis 19 Uhr (Eintritt frei) mit
15 – 16 Uhr
Führung
„Walk and Talk“ – durch die Ausstellung mit dem Kurator Stephan Klee in Deutsch und Englisch
17 – 18 Uhr
Ausstellungsgespräch
Mit Roy Köhnke, Stephan Klee und Special Gast
18 Uhr
Ausklang 

 


Veranstaltungsbilder:
Roy Köhnke „Bugs series“ (Detail), 2024, Pigmentdruck auf Aluminium | Teil der Ausstellung „It is Stronger than I Thought“, kuratiert von Julien Arnaud, ADAGP | Photo: Salim Santa Lucia | Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers

 


 



ÜBER DEN KÜNSTLER

Von Skulpturen über Zeichnungen bis hin zu Multimedia-Installationen – Roy Köhnkes Arbeit verbindet Hochtechnologien mit elementarer Handarbeit. Sein Projekt zielt darauf ab, körperliche Grenzen zu überwinden, indem es die physischen Besonderheiten und Narrative des Körpers wieder mit seiner Umgebung verbindet und ihn gleichzeitig als eigenständiges Terrain und Narrativ betrachtet. Durch die Arbeit mit neuen Technologien wie MRT oder emotionaler KI erforscht er Alternativen zu den vorherrschenden Science-Fiction-Erzählungen, um einen Körper wiederherzustellen, der durch die Dominanz der Wissenschaft und der westlichen Kultur fragmentiert und isoliert wurde. Seine oft situativen, transformativen und kollaborativen Installationen sind Schauplätze von Interaktionen, ähnlich wie ein Filmset, auf denen sich neue Arten von biotechnologischen/queeren Organismen entwickeln und ihre Koexistenz mit Kraft und Vitalität behaupten. Seine Forschung konzentriert sich auf techno-biologische/ koevolutionäre Mechanismen, betrachtet durch das breitere Prisma von sozialer Gerechtigkeit, Umweltgerechtigkeit und Trans-Kämpfen.

mehr Informationen >> roykohnke.com/

 


DAS JAHRESPROGRAMM

TRANSHUMAN (2026)
>POSTHUMAN (2027)

Der Kunstverein Göttingen folgt in der Programmatik weiterhin dem bewährten Zwei–Jahres–Rhythmus von Biennalen, um eine möglichst tiefgreifende Auseinandersetzung mit den übergeordneten Leitthemen des Programms zu ermöglichen. Nachdem TERRA DIASPORA (2024 – 2025) Phänomene der Gegenwart untersucht hat, schaut unser aktuelles Programm in die nahe und entferntere Zukunft.
Das Zweijahresprogramm TRANSHUMAN >POSTHUMAN (2026 > 2027) widmet sich kritisch der von einigen Denkschulen erwarteten globalen Transformation: dem Übergang vom anthropozentrischen Menschen unserer Zeit zum technisch optimierten Transhumanen in naher Zukunft und noch weiter in die Zukunft unserer Spezies: zum Posthumanen. Kurz gesagt: die Entwicklung der Menschheit vom modernen Humanismus über den Transhumanismus zum Posthumanismus.

Das Leitmotiv des ersten Jahres lautet TRANSHUMAN (2026) und umfasst vier Einzelausstellungen und eine Gruppenausstellung, um künstlerische Ansätze und Werke zu einer Sammlung von Ansätzen und Aspekten über den Transhumanismus zusammenzustellen. Dabei bilden die bildnerische Auseinandersetzung mit der Beschleunigung der Technologieentwicklung und des kapitalistischen Wachstums und die angestrebte biotechnologische Optimierung des menschlichen Körpers und Geistes die formale und inhaltliche Basis aller Ausstellungen. Die resultierenden gesellschaftlichen Umwälzungen finden bereits jetzt vielfach in unserer Gegenwart statt – mit drastischen Folgen für das Zusammenleben innerhalb der Zeitspanne einer Generation. Diese akuten Erfahrungen fließen mit ein in die Visionen der nahenden Zukunft und in die kollektiv-kritische Reflexion sowohl durch die Kunstschaffenden als auch durch unser Publikum. Das berücksichtigend, wird ein weitreichendes Diskurs- und Vermittlungsprogramm angeboten. Auch eine Publikation des Jahresprogramms wird wieder angestrebt. Die Ideologie des Transhumanismus soll dabei nicht ungeprüft propagiert werden, sondern möglichst kritisch, gemeinsam und auf Basis der gezeigten Werke dekonstruiert werden. Dazu laden wir alle Interessierten hiermit herzlich ein.

 


Wir danken unseren Förderern:  Niedersächsische Sparkassenstiftung, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Stadt Göttingen, Sparkasse Göttingen und Landschaftsverband Südniedersachsen e.V.